Boom-Boom-Stefan besiegt Kandidat Oku

Zum fünften Mal besiegte Stefan Raab den Zusschauerkandidat in Folge, womit sich im Jackpot ein Betrag von 3 Millionen Euro angesammelt hat. Herausforderer Markus “Oku” Okuesa aus Homburg scheitert knapp am unbeugsamen Willen von “Mr. Unbesiegbar”, verlangt ihm aber in der zweitlängsten “Schlag den Raab”-Ausgabe aller Zeiten über fünf Stunden und zehn Minuten alles ab.

Stefan Raab:
“Es tut mir ein wenig Leid für Oku. Er war einer der härtesten Kandidaten, dem ich je gegenüberstand.”

Alle Spiele

Spiel 1: LUFTBALLONS Eigentlich sollen drei Luftballons durch Lungenkraft zum Platzen gebracht werden. Weil das Rückschlagventil bei einem der drei Ballons von Stefan Raab defekt ist, tuen es auch zwei. Reggae-Sänger Oku hat mehr Puste, geht mit 1:0 in Führung.

Spiel 2: WER IST DAS? Die Punkte im zweiten Spiel erhält, wer zuerst sieben Bilder bekannter Persönlichkeiten erkennt. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen schon am Anfang der Show. Stefan Raab holt sich seine ersten Punkte. 2:1.

Spiel 3: HOCKEY Fünf Minuten Hockeyduell mit einem 23 Gramm leichten Ball reichen nicht aus, um einen Sieger zu finden. Erst in der zweiten Verlängerung fällt die Entscheidung. Eigentor von Stefan Raab, Oku gewinnt. 4:2 für den Herausforderer.

Spiel 4: SOLITAIRE Wer beim klassischen Solitaire nach drei Minuten weniger Pins auf dem Brett hat, holt die Punkte. Bei Oku stehen noch drei, einer weniger als bei Raab. Oku erhöht auf 8:2.

Spiel 5: QUAD Raus an die frische Luft: Es geht mit dem Quad über einen Schlamm-Parcours. Die schnellste von sechs Runden gewinnt. Oku stürzt, Stefan ist mit 27:17 Sekunden der Schnellere. Nur noch 8:7 für den Herausforderer.

Spiel 6: HOCHSEILGARTEN Es geht in die Höhe. Wer einen Hochseil-Parcours schneller absolviert, darf sich die Punkte aufs Konto schreiben lassen. Beide stürzen, der Videobeweis muss entscheiden, wer weitergekommen ist. Oku! 14:7 für den Deutsch-Nigerianer.

Spiel 7: BLAMIEREN ODER KASSIEREN Elton testet als Quizmaster das Allgemeinwissen der Kontrahenten. Stefan Raab weiß mehr. Ausgleich! 14:14.

Spiel 8: CASTING Jetzt wird geangelt. Mit dem Gewicht einer Angel zielen die Duellanten in einen Zielkreis auf dem Boden. Wer nach sechs Durchgängen mehr Punkte gefischt hat, gewinnt das Spiel. Oku holt sich die Führung zurück. 22:14.

Spiel 9: TIERE SCHMECKEN Die beiden Kontrahenten müssen im Mund Buchstaben erschmecken oder erfühlen, die zusammengesetzt einen Tiernamen ergeben. Stefan Raab ist geschmackssicher und geht mit 23:22 in Führung.

Spiel 10: TENNIS Drei Tie-Break-Sätze bringen die Entscheidung in diesem Spiel. Hobby-Tennisspieler Oku nutzt seinen Vorteil und holt sich die Punkte. 32:23.

Spiel 11: TURM BAUEN Abwechselnd legen die Duellanten jeweils einen Holzklotz auf den anderen und bauen so gemeinsam an einem Turm. Wer den Turm zum Einstürzen bringt, verliert. Er fällt bei Stefan Raab, Oku holt die Punkte. 43:23.

Spiel 12: ENTFERNUNGEN Wer schätzt die kürzeste Strecke zwischen zwei genannten Städten genauer? Wer als erster fünfmal näher dran liegt, gewinnt. Klare Sache für Stefan Raab. Nur noch 43:35 für Oku.

Spiel 13: ENGLISCH-FUSSBALL Drei Puks werden auf einem ca. 6 mal 2 Meter großem Feld fortbewegt, indem man jeweils einen von ihnen durch die beiden anderen spielt. Die Linien dürfen nicht berührt, der Puk muss direkt im Torfeld platziert werden. Wer so als erster fünf Tore erzielt, gewinnt das Spiel. Stefan Raab behält die Nerven und geht mit 48:43 in Front.

Spiel 14: WER WEISS MEHR? Matchball für Stefan Raab: Es werden Lösungsbegriffe zu verschiedenen Fragen gesucht. Beispiel: Was sind die 20 größten deutschen Städte? Abwechselnd wird geraten, wer als erster daneben liegt gibt den Punkt ab. Stefan Raab behält die Nerven, gewinnt auch dieses Wissensspiel und damit den ganzen Abend. Endstand: 62:43.

Stefan Raab bringt das Eisfußball-Event

Eisfussball | © ProSieben

Eisfussball | © ProSieben

Einen Tag vor dem DFB-Pokalfinale in Berlin schicken acht Vereine der 1. und 2. Fußballbundesliga ihre Teams in den Kampf um den Pokal des Deutschen Eisfußball-Bunds, den D.E.F.B.-Pokal.

Die Idee zum Sport entstammt einem Spiel von Stefan Raabs Duell-Show „Schlag den Raab“. Statt auf Stollen oder Kufen bewegen sich die Spieler beim Eisfußball auf den rutschigen Sohlen herkömmlicher Bowlingschuhe übers Spielfeld. Die selbstverständlichsten Spielzüge führen so zu unvorhersehbaren Rutschpartien und halsbrecherischen Aktionen. Der ungewohnte Untergrund versetzt auch die Motorik des größten Fußball-Cracks in Ausnahmezustand.

Den Kampf um den D.E.F.B.-Pokal bestreiten u.a. der 1. FC Köln, FC Schalke 04 und der FC St. Pauli. Insgesamt acht Teams treten in jeweils zwei Gruppen á vier Mannschaften gegeneinander an. Die beiden Gruppen-Sieger und Gruppen-Zweiten bestreiten das Halbfinale, die Halbfinalsieger ziehen ins Finale ein. Gespielt wird nach modifizierten Fußballregeln: Der Ball darf zu keinem Zeitpunkt mit der Hand gespielt werden, es gibt keinen festen Torwart. Bei grobem Foulspiel können vom Schiedsrichter Strafzeiten ausgesprochen werden. Auswechslungen dürfen fliegend erfolgen.

Quelle: Prosieben

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